Montag, 22. juni 2009 1 22 /06 /2009 08:53

Le 6 au matin nous nous mettons en route pour Marahau, a l´entre du parc national Abel Tasman.Un petit bijou de tranquilité, car meme si il y a pas mal de gens qui y viennent pour les randonnées du parc nationales , il sne font que passer

...nous trouvons uneplace avec vue sur la mer au camping The Barn.Lá aussi, un petit camp tranquille et tres bien amenagé.Tres vite tout le monde se ocnnait,et l´ambiance est tres relax.Les trois personnes qui nous sont restées cheres:

Andreas, Ula et Chris.Andreas est allemand et en vacances, Ula est une expartiée et vit depuis 20 ans en Australie, elle pense demenager sur la NZ, et Chris un jeune canadien, qui sera notre guide de kayak enmer et qui sera notre guide quelques jours plus tard.

Au notre pemiere fois a tous les deux...au debut qu´est ce qu on pu rire...et se mettre en colere !!! Terrible!!! Mais l´apresmidi a été magniBarn on perd l´impression de temps, et les jours suivants sont bercés par le soleil, quelques marches a pied, le ramassage de coquillages frais avec Andy et Ula pour le diner du soir, une sortie en Kayak sur toute la journée pour voir les colonies de phoques de plus pres. Dans un Kayak deux places avec Seb, fique, enfin sur la meme longueur d´onde pour pagailler,et avec certainement l´envie de recommencer !!!

On serait bien resté plus longtemps, en tout quand meme 4 jours plein, mais le manque de supermarché commencait et se faire ressentir...et puis on veut quand meme pouvoir aller jusuq au sud de l´ile et il nous faut un peu temps...mais j´y retournerais bien moi a Marahau...pour y passer encore plus de temps !

Donc le 10fev nous embarquons Liv avec nous , une jeune allemande en working holiday qui s´aprettait á aller faire la recolte des pommes a Motueka et qui avait besoin d une voiture pour s´y rendre, ca tombait bioen s´etait sur notre chemin :-) .

De Motueka nous prenons une mauvaise route...il fallait bien que ca arrive un jour ou l´autre!et parcourons des kilometres et de kilometres sur une route de pierre...en pleine campagne, une morceau de vraie NZ !En fin de compte nous retrouvons le highway 6 et arrivons Westport.Il fait gris et il pleut.Une Nuit dans un camping pas terrible et puis finalement nous descidons de changer de plan, et partons pour Christchurch.

Sebbi

Auf zum Strand. Wir machen uns Auf den Weg nach "Marahau". Was für eine Straße!!



Auf und Ab. Rechts und Links. Bei nacht würde ich diese Strecke nicht fahren. Am Ende von "Marahau" entdecken wir einen schönen Campingplatz mit Blick aufs Meer."The Barn" hier lernen wir Ulla kennen. Eine Deutsche , die vor 20 Jahren nach Australien ausgewandert ist. Ulla ist mit Andy in Neuseeland unterwegs. Dann treffen wir noch Liv aus Hamburg. Meinen Englischkurs kann ich wohl aufgeben. Ich habe das Gefühl, dass nur Deutsche hier in Neuseeland unterwegs sind. Nein es gibt auch Kiwis die in Neuseeland unterwegs sind. Also versuche ich mein schlechtes englisch bei Tania und sie kann mich sogar verstehen. :-) trotzdem hab ich das Gefühl dass mein schlechtes Englisch noch schlechter wird, da die ganze Zeit mehr deutsch als englisch gesprochen wird.

Nach einem traumhaften Sonnenuntergang und einer ruhigen Nacht, beschließen wir hier noch ein wenig länger zu verweilen. Hier ist der richtige Platz um mal durchzuschnaufen und eine kleine Pause einzulegen. Mit Ulla haben wir gestern noch ausgemacht heute Muscheln fürs Abendessen zu sammeln. Also stiefeln wir los. Die Ebbephasen sind momentan sehr lang, dass ist praktisch zum Muscheln sammeln aber nicht so toll um Baden zu gehen. Wir sehen ein gestrandetes Segelboot und um ihm herum finden wir auch die meisten und größten Muscheln. Was für ein Schmaus, und nach dem 2. Glas Wein rede ich mich um Kopf und Kragen. Was aber , bei diesem Kreuz- und Quergerede, keinem so richtig aufzufallen scheint.
Mit einem Brummschädel geht es früh aus dem Bett. Wir haben für 8.30Uhr eine Kajaktour gebucht.


08.Februar

Kajaktour mit Chris zur Tonga Bay und zurück. Dabei treffen wir ein lustiges Paar (Matt & Pallavi) aus Amerika (USA). Ich bin ein bisschen überfordert am Anfang. Paddeln, mit den Füßen steuern und Fotos machen. Nach einer erholsamen Pause an einem traumhaften Strand finden wir unseren Rhythmus und das Kajakfahren macht jetzt richtig spaß. Den letzten Teil unserer Tour machen wir was ganz kurioses. Wir segeln alle zusammen mit einem Segel an Land. Wir lassen den Abend mit einem Besuch der Alt-Hippis die sich hier niedergelassen haben und bewundern die schönen Skulpturen und den Jadeschmuck.


09.02.

Lazy Day. Wir genießen die Sonne und entspannen uns. Nein Wir bearbeiten die Fotos und holen den Nachtrag in unserem Tagebuch nach.

10.02.

Heute geht’s weiter nach Murcheson. Liv ,aus Hamburg, nehmen wir noch bis zur nächsten Stadt mit. Eigentlich wollten wir nach Westport aber wir haben uns total verfahren und machen hier stop. Ein schöner, an einem Fluss gelegener, Campingplatz.

11.02.

Nach einem Frühstück, bei dem wir zwei Dänen, vom Lake Taupo, wiedertreffen, geht es weiter. Wir machen einen Stop bei der "Swinging Bridge". Das Wetter verändert sich und wir fahren weiter nach Westport. Da es sich hier total eingeregnet hat, legen wir am Campingplatz einen DVD Abend ein.

12.02.

Immer noch Regen. Wir zwängen uns das Frühstück hinein, weil wir viel zu spät aufgestanden sind, und machen uns auf den Weg. Zwischendurch machen wir noch einen stop auf einen schönen alten Friedhof, auf dem Schafe grasen.

 

von Nass - veröffentlicht in: Nouvelle Zelande/Neuseeland
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